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In der praktischen Anwendung wurden sehr kleine HF „Smart Labels“ wie normale Kennzeichnungsetiketten auf die Produkte gebracht. Die Labels sind so konzipiert worden, dass die Chips bzw. Transponder optisch nicht zu erkennen sind. Die für die kleinen HF Labels (Ø17mm) sehr gute Reichweite garantiert die reibungslose Anwendung. Die Kommissionierplätze zum Lesen und Beschreiben der Chips wurden durch GERA-IDENT entwickelt und installiert. Diese ermöglichen das Pulk-Lesen von mehreren Transpondern innerhalb eines Umkartons. Am Ende des Herstellungsprozesses der Artikel werden die Labels auf den Produkten befestigt. Mehrere Artikel werden dann in Umkartons verpackt und eingelagert. Nach dem Auftragseingang werden die entsprechenden Produkte vom Lager abgerufen und für die Auslieferung kommissioniert. Alle ankommenden Umkartons werden dann an den RFID Arbeitsstationen ausgelesen und initialisiert. Die Transponder- Identifikationsnummern werden im ERP-System hinterlegt. Kunden und Auftragsdaten werden zur Gegenkontrolle auf den Transpondern abgespeichert. Mit Hilfe von ERP-synchronisierten PDAs werden Stichproben bei Händlern durchgeführt. Somit unterscheiden sich die authentischen Artikel von möglichen Plagiaten. Das gerade in dieser Branche erhebliche Problem des Auffindens vom Plagiaten wurde somit gelöst. 100.000 Labels aus der Geraer Label-Produktionslinie wurden bisher eingesetzt.
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